Von der Kita zur Grundschule / Information für Eltern der 4 jährigen Kinder

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Don Boso Schule Kita2Gemeinsam auf dem Bildungsweg: Eltern – Kita – Schule

Liebe Eltern,

Ihr Kind ist in diesem Jahr 4 Jahre alt geworden und bereits jetzt wollen wir den Übergang von der Kita zu Grundschule gemeinsam in den Blick nehmen.

Dabei möchten wir gerne Folgendes erreichen:

  • Wir wollen, dass für Sie deutlich wird, dass Kindertageseinrichtungen und Grundschulen zusammen arbeiten und das gemeinsame Ziel haben, jedes Kind individuell zu fördern.
  • Wir wollen die Wichtigkeit und Bedeutung der Eltern betonen: „Denn ohne sie geht es nicht!“
  • Wir wollen auf die Bedeutung kontinuierlich aufeinander aufbauender Bildungsprozesse hinweisen und in diesem Rahmen beraten.
  • Wir wollen Ihre Sorgen und Ängste (falls vorhanden) abbauen.

Informationsveranstaltung für Eltern der vierjährigen Kinder

In Porz findet die „Informationsveranstaltung für Eltern der vierjährigen Kinder“ nicht als  zentrale Veranstaltung statt, sondern die Porzer Grundschulen teilen sich die Kitas auf und führen die Informationsveranstaltung in den Räumlichkeiten der Kitas durch. Die Eltern werden über den zeitlichen und organisatorischen Ablauf bis zur Einschulung informiert und es werden hinweise gegeben, wie Eltern bis dahin das Kind am besten vorbereiten können.

Die GGS Don Bosco kommt zu folgenden Kitas: 

  • Kita  Solingerstraße
  • Kita  Helmholzstraße
  • Kita  Frohnleichnam Bonnerstraße
  • Kita Martin-Luther Straße
  • Kita  Dorotheenstraße

Ihr Kind geht nicht in eine der Kitas, Sie wollen jedoch trotzdem die Informationen durch und von unserer Schule?

Sie sind herzlich zu einem Gespräch eingeladen.

 

Themen und Fragestellungen

Inhalte der Informationsveranstaltung

  • Fähigkeiten und Förderung
  • Vom Kindergarten bis zum Schulkind
  • Voraussetzung für die Schule
  • Was leistet Kita/ Was leisten Eltern
  • Weg zur Schule
  1. Delfin 4
  2. Tag der Offenen Tür
  3. Anmeldung mit Schulspiel
  4. Schulärztliche Untersuchung
  5. Schnuppertag / Kita Schulvorbereitung
  6. Elternabend

Weitere Themen & Fragestellungen

 

  • Wie lernen und bilden sich Kinder (Selbstbildung – Spiel)?
  • Welche Begleitung benötigen und bekommen Kinder durch Eltern, Kindertagesstätte und Schule?
  • Ein Beispiel der Zusammenarbeit darstellen oder: Wie knüpft Schule an die
  • Sprachentwicklung als Prozess
  • Förderung der Sprachentwicklung durch Familie, Kita und Grundschule
  • Bedeutung der Herkunftssprachen
  • Information zum Sprachfeststellungsverfahren (DELFIN, Stufe 2, nur für Kinder, die keine Tageseinrichtung besuchen und Kinder, deren Eltern die Weitergabe der Bildungsdokumentation verweigern).
  • Weitere Themen in Abstimmung vor Ort – welche Themen sind am jeweiligen Standort von besonderer Bedeutung (z.B. soziale und emotionale Entwicklung, Förderung der Gesundheit)?

Wie ist ein Kind gut für die Schule vorbereitet?

 Ich:

Ein Schulkind

  • kennt seinen Namen, Adresse und Telefonnummer,
  • kann sich alleine an- und ausziehen und sich die Schuhe zubinden,
  • kann die Toilette alleine und ordentlich benutzen,
  • kann sich beim Essen benehmen,
  • kann sich alleine beschäftigen.

Körper:

Ein Schulkind

  • kann vorwärts und rückwärts laufen und klettern,
  • kann Treppen sicher steigen,
  • kann einen Ball fangen,
  • kann einen Stift halten und malen,
  • kann einfache Formen ausschneiden,
  • kann Dinge aufkleben.

Kopf:

Ein Schulkind

  • spricht deutlich und in ganzen Sätzen,
  • kann sich konzentrieren und hat Geduld,
  • kann sich Dinge merken,
  • kennt die Farben,
  • kann Formen und Größe von Dingen unterscheiden
  • kann rechts, links, oben und unten unterscheiden,
  • kann die Anzahl von Dingen bis fünf direkt erkennen.

Wir:

Ein Schulkind

  • ist hilfsbereit und nimmt auf andere Rücksicht,
  • kann Regeln einhalten,
  • kann verlieren können und Kritik ertragen,
  • kann Konflikte gewaltfrei lösen,
  • kann Kompromisse eingehen.

Familie:

In der Familie eines Schulkindes

  • wird viel miteinander und draußen gespielt,
  • wird viel vorgelesen, gesungen und erzählt,
  • wird sich gegenseitig zugehört,
  • wird gemeinsam am Tisch gegessen,
  • wird zu Hause gefrühstückt,
  • gibt es im Kinderzimmer keinen Computer oder Fernseher,
  • werden Computer- und Videospiele mit dem Kind höchstens eine halbe Stunde am Tag gespielt,
  • geht das Kind bis spätestens 20 Uhr ins Bett.